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Der implantierte Teil |
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Die implantierte Komponente |
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Implantiert wird der sogenannte VORP. Er besteht aus dem Floating Mass Transducer (FMT), dem Conductor Link (einem feinen Golddrähtchen) und dem Empfänger. |
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Funktion |
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Und so funktioniert die Soundbridge: Der Empfänger (Receiver Unit) nimmt die übertragenen Daten sowie die Energie auf und moduliert das elektromagnetische Signal. Dieses Signal wird dann über den Conductor Link, eine Golddrahtverbindung, auf den Floating Mass Transducer (FMT) übertragen. Der FMT ist ein zylinderförmiges Implantat der Größe 2x1,5 mm. Die per Induktion erzeugten Schwingungen des Magneten werden auf das Außengehäuse des FMT übertragen. Diese ist über ein Koppelement an dem langen Ambossschenkel (der Amboss ist eines der drei Gehörknöchelchen im Mittelohr) fixiert. Auf diese Weise wird eine akustisch feste Kopplung zur intakten Gehörknöchelchenkette hergestellt. |
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Direktantrieb der Gehörknöchelchen
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Floating Mass Transducer (FMT) |
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Die Implantation der Vibrant Soundbridge erfolgt in einer ca. 2-stündigen Operation unter Vollnarkose. Mit einem Krankenhausaufenthalt zwischen einem Tag und einer Woche muss gerechnet werden. Das operative Verfahren entspricht dabei dem einer routinemäßigen Mittelohroperation. Die Heilung und ärztliche Nachuntersuchung beansprucht sechs bis acht Wochen. Wenn die Heilphase abgeschlossen ist kann im implantierten Ohr solange ein Hörgerät getragen werden, bis der Audioprozessor aktiviert wird (nach ca. sechs Wochen). Zu diesem Zeitpunkt werden die Patienten ausgiebig audiometrisch untersucht zur Evaluation der Hörqualität. Die so erhobenen Daten werden mit den präoperativen verglichen. |
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Druckbare Version
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