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Der sogenannte Audioprozessor wird äußerlich sichtbar hinter dem Ohr getragen und wird über einen Magneten, der unter der Haut liegt, fixiert. Der Audioprozessor enthält zwei Mikrofone zur Aufnahme des Schallsignals, das entsprechend gefiltert und verstärkt wird. Die Signalverarbeitung erfolgt - über drei dem Hörverlust des Patienten in unterschiedlichen Umgebungen anpassbaren Pragrammen - digital, d.h. die Schallwellen (das Eingangssignal) werden verstärkt, sind aber auf den Hörverlust des individuellen Patienten angepasst. Treffen die Schallwellen auf den Prozessor, werden sie als elektrisches Signal durch die Haut auf das Implantat übertragen. Der Audioprozessor enthält zusätzlich die Energieversorgung in Form einer konventionellen Hörgerätebatterie. |
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